RFID Chip

Christina Schäfer

Ein RFID-Chip, auch bekannt als Radiofrequenzidentifikationschip, ist ein kleiner elektronischer Baustein, der Informationen drahtlos über Funkwellen übertragen kann. Der Chip besteht aus einem Mikroprozessor, einem Speicher und einer Antenne. Er wird in verschiedenen Formen hergestellt, wie zum Beispiel als Etikett, Karte oder Implantat. Der RFID-Chip kann Informationen wie Produktcodes, Seriennummern oder andere Daten speichern und bei Bedarf drahtlos an ein RFID-Lesegerät senden. Diese Technologie wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Logistik, im Einzelhandel, in der Zugangskontrolle und in der Tieridentifikation. Es ist wichtig anzumerken, dass RFID-Chips keine Stromversorgung benötigen, da sie die Energie von den Funkwellen des Lesegeräts erhalten.